Anke

Diese Seite ist meiner Frau Anke gewidmet. Ihr, unserem gemeinsamen Hobby Tanz, und den Bildern, die sie malt. Hier zuerst ein Bild von Anke und mir aus dem Sommer 2011. 

              

                    

Ein paar Worte möchte ich zum Thema Tanzen verlieren. Im Jahr 2000 haben Anke und ich angefangen, uns gemeinsam dieser schönen Freizeitaktivität zu widmen. In der Leipziger Tanzschule Jörgens haben wir zunächst in einem Grundkurs die ersten Schritte erlernt, haben dann die Medaillenränge von Bronze bis Gold-Star durchlaufen und sind heute Mitglied in einem Tanzkreis. Die Tänze des sogenannten Welttanzprogramms, die wir erlernt haben und nun ständig verfeinern, orientieren sich an den bekannten Turniertänzen. Als Standard-Tänze sind dies der Langsame Walzer, Tango, Wiener Walzer, Quickstep und Slow Fox, und das lateinamerikanische Repertoire umfasst Samba, Cha-cha-cha, Rumba, Paso Doble und Jive. Dazu erlernen wir gelegentlich Tänze, die den Trends der jeweiligen Mode Rechnung tragen, z.B. Mambo, oder verschiedene Varianten, die auf den Swing zurück gehen. – Es gäbe noch viel zu sagen – viel Wissenswertes sowie weiterführende Links sind auf der Webseite des Allgemeinen Deutschen Tanzlehrer-Verbandes zu finden.

Von den vielen Argumenten, die für dieses Hobby sprechen, möchte ich nur die drei nennen, die für mich die wichtigsten sind:

1. Tanzen muss man zu zweit. In einer guten Partnerschaft kann das gemeinsame Tanzen ein schönes i-Tüpfelchen sein.

2. Da man ab und an etwas Kondition braucht, bleibt der Körper fit, und laut wissenschaftlichen Untersuchungen sollen die motorischen Anforderungen beim Tanzen dazu beitragen, dass man auch geistig länger rege bleibt.

3. Last, but not least: man lernt nette Menschen kennen, und es können daraus schöne Freundschaften entstehen.

Anke und ich beim Üben mit Tanzfreunden.

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Schön ist, dass Anke auch Freude am Malen gefunden hat. Dieser stimmungsvolle Morgen über einer Dänischen Landschaft ist von ihr, ebenso wie die heitere, farbenfrohe Toskana-Impression!
 
              

             


Im Herbst 2007 fing Anke an, mit Acrylfarben zu arbeiten. Ihre Motive sind dabei von verschiedenen Landschaften inspiriert, bisweilen - wie die ersten vier Bilder - auch von Leipziger Stadtansichten.
Hier einige Beispiele.

             

             

             

             

             

             

              


              


              



               

 




 


 

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